Helles Behandlungszimmer mit Behandlungsstuhl, Arbeitsplatz und grossen, hell abgedeckten Fenstern

Praxis für Kieferorthopädie in Rüti ZH

Klarheit über Ihre Zahnstellung.

Fachzahnärztliche Abklärung für Kinder und Erwachsene.

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Was diese Praxis ausmacht

  • Fachzahnarzt (CH)

    Dr. med. dent. Matteo Valchera hat den Titel «Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH)» 2012 an einer Schweizer Universitätsklinik erworben. Der Titel setzt eine mehrjährige Ausbildung an einer Universitätsklinik und eine Fachprüfung voraus.

  • Zwei Fachzahnärzte

    Die Praxis wird von Dr. med. dent. Matteo Valchera, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH), und med. dent. Elena Valchera, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie (GB), geleitet.

  • Acht Mitarbeiterinnen

    Ein eingespieltes Team, das durch Weiterbildungen speziell für die Arbeit in der Kieferorthopädie ausgebildet ist.

  • In Rüti seit 2011

    Privatpraxis für Kieferorthopädie an der Auwiesenstrasse 24, gut erreichbar aus dem ganzen Zürcher Oberland.

Behandlungsplatz der Praxis mit Fenster, tiefblauer Schrankzeile und heller Arbeitsfläche

Beide Behandelnden sind in den zahnmedizinischen Fachgesellschaften ihres Fachgebiets organisiert und bilden sich laufend weiter.

Behandlungen

Eine Zahnspange ist nie die einzige Möglichkeit.

Kieferorthopädie arbeitet mit den Kräften des Wachstums und der Zahnbewegung. Die Apparaturen, im Volksmund «Zahnspangen» genannt, sind je nach Indikation festsitzend oder herausnehmbar, je nach Geschmack mit farbigen Brackets gut sichtbar oder unsichtbar. Eine Behandlung dauert in der Regel eineinhalb bis drei Jahre.

Behandlerin untersucht ein Mädchen im Behandlungsstuhl

Beim Zeigen auf die Kachel läuft eine kurze stumme Sequenz: eine Zahnärztin und ein Assistent untersuchen ein Mädchen im Behandlungsstuhl.

Kinder und Jugendliche

Bei Kindern lässt sich zusätzlich das Kieferwachstum günstig beeinflussen. Deshalb ist der Zeitpunkt entscheidend: bei Mädchen meist zwischen 8 und 10 Jahren, bei Jungen zwischen 10 und 12 Jahren, also vor dem Wachstumsspurt.

Zum richtigen Zeitpunkt
Behandschuhte Hände entnehmen mit einer Pinzette ein Bracket aus einer blauen Sortierschiene

Beim Zeigen auf die Kachel läuft eine kurze stumme Sequenz: ein Demonstrationsmodell mit festsitzender Zahnspange, Brackets und Bogen wird in der Hand gedreht.

Feste Zahnspangen

Festsitzende Apparaturen mit Brackets, auf Wunsch farbig. Sie wirken dauerhaft und verlangen keine Tragdisziplin, dafür sorgfältige Mundhygiene. Kontrollsitzungen dauern jeweils 10 bis 20 Minuten.

Gipsmodelle von Ober- und Unterkiefer mit Instrumenten auf einem blauen Behandlungstuch

Beim Zeigen auf die Kachel läuft eine kurze stumme Sequenz: behandschuhte Hände halten ein Tablet mit der Röntgen-Panoramaaufnahme von Ober- und Unterkiefer, eine Sonde zeigt dabei auf einen unteren Backenzahn.

Unsichtbare Korrektur

Erwachsene wünschen sich meist eine «unsichtbare», also transparente Apparatur. Ob sie für Ihre Ausgangssituation infrage kommt, klären wir anhand von Modellen, Fotos und Röntgenbildern.

Behandlungszimmer der Praxis mit blauer Behandlungseinheit, Waschplatz und Tageslicht

Beim Zeigen auf die Kachel läuft eine kurze stumme Sequenz: eine erwachsene Patientin liegt im Behandlungsstuhl, die Assistentin arbeitet an ihrer Seite.

Erwachsene

Etwa ein Drittel unserer Patienten sind Erwachsene. Korrekturen sind grundsätzlich bis ins hohe Alter möglich: rotierte oder gekippte Zähne, Zahnlücken, Zahnstellungen. Weil der Faktor Wachstum wegfällt, kommen andere Therapien zum Tragen, etwa Gaumenimplantate, die die Verankerung der Spange für die Dauer der Behandlung verstärken und danach wieder entfernt werden.

Zu spät ist es nie
Darstellung eines Zahnbogens, über den Kronen liegt eine transparente Schiene

Sichtbar gemacht

Was eine transparente Apparatur macht

Auf Fotos ist eine transparente Apparatur kaum zu erkennen. Diese Darstellung zeigt den Ablauf: Die Schiene liegt über der Zahnreihe und bewegt einzelne Zähne in kleinen Schritten in die geplante Position. Vereinfachte Darstellung, kein Behandlungsversprechen.

Das gesamte Spektrum unter einem Dach

Als spezialisierte Praxis begleiten wir die ganze Behandlung:

  • Unverbindliche Abklärung und Beratung mit den nötigen Unterlagen, also Fotos, Modellen und Röntgenbildern
  • Individuelle Therapie mit der passenden Apparatur
  • Regelmässige Kontrollsitzungen
  • Stabilisation der Behandlung, die sogenannte Retention

Einfache vorbeugende Massnahmen kann auch der Familien- oder Schulzahnarzt durchführen. Komplexere Behandlungen gehören zum Spezialisten, weil die Zusatzausbildung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH) genau dafür die Kenntnisse vermittelt.

Situation abklären lassen

Ablauf

Drei Termine bis zur Entscheidung.

Bis feststeht, ob und wie behandelt wird, braucht es drei Sitzungen. Danach entscheiden Kieferorthopäde und Patient, bei Kindern gemeinsam mit den Eltern, ob und wie die Behandlung gestaltet wird.

  1. Neuaufnahme

    30 bis 45 Minuten

    Wir beurteilen die momentane Situation. Ist eine Behandlung überhaupt notwendig, muss sofort damit begonnen werden oder kann man ein weiteres Jahr zuwarten?

  2. Unterlagen

    45 Minuten

    Für eine fundierte Diagnose erstellen wir Röntgenbilder der Zähne und des Kopfes, Fotos und Modelle des Kiefers, bei Bedarf zusätzlich ein Handröntgenbild zur Bestimmung des skelettalen Alters.

  3. Besprechung

    45 Minuten

    Wir schlagen eine Therapie vor und legen die Kostenschätzung offen. Sie entscheiden, ob und wie es weitergeht.

Kieferorthopäde erklärt einem Mädchen und ihrem Vater die Panoramaaufnahme am Bildschirm

Diese drei Sitzungen werden pauschal verrechnet. Unverbindlich heisst: Sie gehen damit keine Behandlungsverpflichtung ein.

  • Apparatur einsetzen

    ca. 10 bis 45 Minuten, etwa einen Monat nach der Besprechung. Die Spange übt Kraft auf die Zähne aus, was einige Stunden nach der Anpassung als unangenehm empfunden werden kann.

  • Kontrollen

    jeweils 10 bis 20 Minuten. Regelmässige Nachkontrollen sind wichtig für das bestmögliche Ergebnis. Jede Behandlung braucht auch die aktive Mitarbeit des Patienten: Tragdisziplin und Mundhygiene.

  • Retention

    6 Monate bis mehrere Jahre. Damit die Zähne in der gewünschten Position bleiben, werden auf der Zahnrückseite dünne Drähte geklebt, sogenannte Retainer. Diese bleiben dauerhaft.

Ersten Termin anfragen

Team

Zwei Fachzahnärzte und acht Mitarbeiterinnen.

Die Praxis wird von Dr. med. dent. Matteo Valchera, Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH), und med. dent. Elena Valchera, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie (GB), geleitet. Unterstützt werden sie von acht Mitarbeiterinnen, die durch Weiterbildungen speziell für die Arbeit in der Kieferorthopädie ausgebildet sind. Wir legen grossen Wert auf die Kommunikation und den Umgang mit Patienten und Eltern.

Zwei Behandelnde beurteilen im Behandlungszimmer gemeinsam eine Röntgenaufnahme am Bildschirm

Dr. med. dent. Matteo Valchera

Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH)

«Das Schönste an meiner Arbeit ist, dass ich die jungen Patienten während einer wichtigen Lebensphase begleite.»

  • 2012 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH) an einer Schweizer Universitätsklinik
  • Seit 2011 eigene Praxis für Kieferorthopädie in Rüti ZH
  • Seit 2009 Fachlehrer für Kieferorthopädie an einem Bildungszentrum für Dentalhygiene

2013 bis 2018 im Vorstand eines regionalen zahnärztlichen Notfalldienstes.

med. dent. Elena Valchera

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie (GB)

Elena Valchera hat ihre Ausbildung zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie an einer britischen Universitätsklinik absolviert und dort die Fachprüfungen in Kieferorthopädie sowie den Master of Science in Orthodontics mit Auszeichnung bestanden. Von 2015 bis 2018 war sie Oberärztin an einer Londoner Klinik. Seit 2019 arbeitet sie in der Praxis in Rüti mit.

Das Praxisteam

Acht Mitarbeiterinnen führen gemeinsam mit Matteo und Elena Valchera viele der kieferorthopädischen Arbeiten durch: R. Brunold (Prophylaxeassistentin), S. Camenzind, T. Halter, M. Iten, L. Perren und N. Zurflüh (Dentalassistentinnen) sowie A. Bettoni und D. Marchand (Dentalassistentinnen in Weiterbildung).

«Ich arbeite sehr gerne in der Kieferorthopädie mit Kindern und Erwachsenen. Es ist schön, Sie auf dem Behandlungsweg zu begleiten und zu sehen wie Sie sich am Ergebnis freuen.»

D. Marchand

Praxis

Ein Ort, an den Kinder gerne zurückkommen.

Helle Räume, ruhige Farben und ein Behandlungszimmer mit Blick nach draussen. Wer zum ersten Mal kommt, soll sich hier zurechtfinden, bevor überhaupt jemand in einen Mund schaut.

Fragen

Was Eltern und Patienten uns am häufigsten fragen.

Vor der Pubertät, bevor der Wachstumsspurt beginnt. Bei Mädchen ist das meist zwischen 8 und 10 Jahren, bei Jungen zwischen 10 und 12 Jahren. Wir beurteilen dabei zwei Dinge: wie die Zähne zueinander stehen und wie die Kiefer positioniert sind. Das Wachstum lässt sich nicht bremsen, aber kontrolliert ablenken.

Das hängt von der Ausgangssituation ab, in der Regel eineinhalb bis drei Jahre. Danach folgt die Retentionsphase von sechs Monaten bis mehreren Jahren. Die Retainer auf der Zahnrückseite bleiben dauerhaft, weil sie das Ergebnis stabilisieren.

Die ersten drei Sitzungen zur Abklärung werden pauschal verrechnet. Darin enthalten sind die Neuaufnahme, das Erstellen der Unterlagen und die Besprechung inklusive Kostenschätzung. Was die anschliessende Behandlung kostet, hängt von Therapie und Dauer ab und steht nach der dritten Sitzung schriftlich fest.

Je nach Zusatzversicherung übernimmt die Krankenkasse einen Teil der Kosten. Für Kinder empfiehlt es sich, eine entsprechende Zusatzversicherung frühzeitig abzuschliessen, idealerweise bis zum Kindergarten.

Bei schwerwiegenden Fällen einer von der Norm abweichenden Kieferposition übernimmt die Invalidenversicherung die Gesamtkosten der kieferorthopädischen Behandlung bis zum Abschluss des zwanzigsten Lebensjahres. Ob eine solche Abweichung vorliegt, wird auf dem seitlichen Röntgenbild, dem Fernröntgenbild, durch eine Fachzahnärztin oder einen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie bestimmt.

Nein. Apparaturen sind je nach Indikation festsitzend oder herausnehmbar, je nach Geschmack mit farbigen Brackets gut sichtbar oder unsichtbar. Junge Patienten bevorzugen oft eine bunte Spange, erwachsene eine transparente. Was in Ihrem Fall technisch möglich ist, sagen wir Ihnen nach der Diagnose.

Ja. Etwa ein Drittel unserer Patienten sind Erwachsene, und Korrekturen sind grundsätzlich bis ins hohe Alter möglich. Weil das Wachstum abgeschlossen ist, kommen andere Therapien zum Einsatz, etwa Gaumenimplantate zur verstärkten Verankerung, die nach der Behandlung wieder entfernt werden.

Der zahnärztliche Notfalldienst der Region ist unter 0800 000 000 erreichbar.

Ihre Frage ist nicht dabei? Rufen Sie uns an: 055 000 00 00.

Kontakt

Anfrage stellen, wir melden uns zurück.

Schreiben Sie uns, worum es geht. Für eine Erstabklärung genügen Name, Alter der Patientin oder des Patienten und eine Telefonnummer. Alles Weitere klären wir am Telefon.

Demo-Ansicht: Diese Anfrage wird nicht übermittelt. Bitte rufen Sie uns an: 055 000 00 00.

Felder mit Stern sind Pflichtfelder.

Bitte senden Sie uns keine medizinischen Details über das Formular. Für dringende Fälle ausserhalb der Öffnungszeiten: zahnärztlicher Notfalldienst der Region, 0800 000 000.

Praxis für Kieferorthopädie Valchera

Dr. med. dent. Matteo Valchera
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie (CH)
Auwiesenstrasse 24
8630 Rüti ZH
Fax
055 000 00 01

Zahnärztlicher Notfalldienst der Region

0800 000 000

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten der Praxis
TageVormittagNachmittag
Montag und Dienstag07.30 bis 12.00 Uhr13.00 bis 16.45 Uhr
Mittwoch und Donnerstag07.30 bis 12.00 Uhr13.00 bis 17.30 Uhr
Freitag07.30 bis 13.00 Uhrgeschlossen
Samstag und Sonntaggeschlossengeschlossen

Anfahrt

Die Praxis liegt an der Auwiesenstrasse 24 in Rüti ZH.

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